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Diakonissen

Seit 1911 | evangelische Schwesterngemeinschaft


FrauenOrt Diakonissen: Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin, Klosterkirchplatz 1-19, 14797 Kloster Lehnin

 

Was keiner wagt….

 

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus.

 

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein.

 

Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.

 

Das Kreuz des Jesus Christus
durchkreuzt was ist
und macht alles neu.

aus: Lothar Zenetti, Auf Seiner Spur. Texte gläubiger Zuversicht © Matthias-Grünwald-Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2011

 

Das ehemalige Zisterzienserkloster Lehnin ist seit 1911 Wirkungsort und Heimat von Diakonissen, einer evangelischen Schwesterngemeinschaft. Sie leben in einer Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft.

 

Nächstenliebe in Erziehung, Kranken- und Altenpflege und im Hospiz

 

In den ersten Jahrzehnten steht zunächst die Linderung der sozialen Not auf dem Land im Vordergrund ihres Wirkens. Als Gemeindeschwestern helfen die Diakonissen in den Dörfern der Provinz Brandenburg den Familien bei der Kindererziehung und stehen den Kranken und Schwachen mit Rat und Tat zur Seite. Später verrichten sie ihren Dienst im eigenen Krankenhaus, in der Altenpflege und im Hospiz. Der Dienst der Diakonissenschwestern ist ein Zeugnis christlicher Nächstenliebe.